Archiv für April 2007

Tourismus in Irland

Freitag, 13. April 2007

Irland ist ein Inselstaat, der bei Touristen sehr beliebt ist, da er zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten anbietet.
Zu den Hauptsehenswürdigkeiten des Landes zählt Dublin, die Hauptstadt Irlands, und deren Umgebung. Dublin zieht zahlreiche Touristen durch sein großstädtisches Flair und die gemütliche und freundliche Atmosphäre an. Es ist eine der aufregendsten Hauptstädte, denn man verbindet in einer Stadttour Geschichte, Kultur und Natur. Außerdem gibt es in Dublin zahlreiche Pubs und Restaurants wo man gemütlich die Nachmittage und Abende verbringen kann. Jedoch muss man wissen, bevor man sich für einen Urlaub in Irland entscheidet, dass das Rauchen in allen Innenräumen verboten ist. In manchen Privatunterkünften ist jedoch das Rauchen erlaubt. Die Geschäfte sind täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Sogar sonntags findet man von 12 bis 18 Uhr offene Geschäfte.
Irland bietet seinen Touristen auch unterschiedliche Unterkunftsmöglichkeiten und Aktivitäten. Egal ob Hotel oder Ferienwohnung, Campingplatz oder Gästehaus, in Irland findet man Unterkunftstypen für jeden Geschmack. Außerdem kann man hier fast alle möglichen Freizeitaktivitäten betreiben, von Wandern über Angeln und vielem mehr.

Irland- historische Daten

Freitag, 06. April 2007

Die Republik Irland ist ein Inselstaat, der sich im Nordwesten Europas befindet. Jedoch kennen nur wenige etwas von der Geschichte dieses Inselstaates.
Irland wurde um das Jahr 10.000 v. Chr. von den Völkern Tuatha de Danann und Firbolgs besiedelt. Im vierten Jahrhundert v. Chr. siedelten sich keltische Einwanderer in Irland an. Um das Jahr 3000 v. Chr. wurden in Irland Steinstraßen gebaut. Irland wurde zu einem der wichtigsten Metallverarbeitungszentren. Schon in der Frühzeit bauten die Iren Straßen aus Eichenholz, jedoch bedeuteten diese Steinstraße sehr viel für die Infrastruktur des Landes.
Im 5-ten Jahrhundert erlebte Irland durch die Missionierung des Heiligen Patrik einen kulturellen und religiösen Schwung, so dass ab diesem Moment die Klöster eine immer bedeutende Rolle im Leben der Menschen spielten.
Bis im 11. Jahrhundert fanden immer wieder Wickingereinfälle in Irland statt. Erst im 11. Jahrhundert konnten diese Einfälle durch den Sieg des Hochkönigs Brian Boru gestoppt werden.
1541 erhielt der Graf von Kildare den Titel: König von Irland. Der Englische König Heinrich VIII, der den Grafen von Kildare zum König ernannt hatte, und seine Nachfolger versuchten in Irland Religionsreformen durchzuführen, jedoch erreichten Sie nur, dass verschiedene Teile Irlands an den Engländer verteilt wurden. Die Folge dieser Ereignisse war eine Umstrukturierung des Landes. 1760 geriet das ganze Land unter englischen Besitz. Jedoch erhielt Irland, 100 Jahr später seine Autonomie.
Im Jahre 1955 trat Irland den Vereinten Nationen bei, jedoch blieben die britisch-irischen Spannungen bis heute noch bestehen.