Irland (auf irisch Éire) mit der Hauptstadt Dublin, ist ein Inselstaat. Heute ist Irland eines der reichsten Staaten der EU, nachdem er in der Europäischen Gemeinschaft jahrelang mit armut zu kämpfen hatte. Da man sich wirtschaftlich gut entwickelt hat, wird dieses Land “Keltischer Tiger” genannt. Die Geschichte Irlands geht bis in die Steinzeit zurück, wo Irlands Besiedlung begann. Um das Jahr 300 v. Chr. verbreitete sich die keltische Sprache immer mehr. Zur Römischen Zeit trug die Insel den Namen Hibernia. Die Christianisierung der Region begann mit dem 5. Jahrhundert durch britische Sklaven, unter denen auch der Heilige Patrick von Irland. Nach ihm wurde der irische Nationalfeiertag benannt. Es folgte eine Blütezeit, die durch die Ausbeutungen der Wikinger ein ende nahm. Dann wurde Irland 1169 von den Normannen erobert, in Folge dessen England lange über Irland dominieren konnte. Die Hungersnot von 1845 – 1849 wurde von der Politik der englischen Grundbesitzer ausgelöst. Es starben 1,5 Millionen Iren und viele suchten ein besseres Leben in Amerika. Am 18. April 1949 schied Irland vom Commonwealth aus, doch die 6 nordirischen Grafschaften blieben im Vereinigten Königreich. Zu den Persönlichkeiten Irlands gehören die Schriftsteller Samuel Beckett und Oscar Wilde, die Sänger Chris de Burgh, Enya und die Popgruppe U2, der Maler Francis Bacon, der bekannte “James Bond 007″ Schauspieler Pierce Brosnan und viele mehr.
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Geschichte Irlands
Freitag, 21. September 2007Irland- historische Daten
Freitag, 06. April 2007Die Republik Irland ist ein Inselstaat, der sich im Nordwesten Europas befindet. Jedoch kennen nur wenige etwas von der Geschichte dieses Inselstaates.
Irland wurde um das Jahr 10.000 v. Chr. von den Völkern Tuatha de Danann und Firbolgs besiedelt. Im vierten Jahrhundert v. Chr. siedelten sich keltische Einwanderer in Irland an. Um das Jahr 3000 v. Chr. wurden in Irland Steinstraßen gebaut. Irland wurde zu einem der wichtigsten Metallverarbeitungszentren. Schon in der Frühzeit bauten die Iren Straßen aus Eichenholz, jedoch bedeuteten diese Steinstraße sehr viel für die Infrastruktur des Landes.
Im 5-ten Jahrhundert erlebte Irland durch die Missionierung des Heiligen Patrik einen kulturellen und religiösen Schwung, so dass ab diesem Moment die Klöster eine immer bedeutende Rolle im Leben der Menschen spielten.
Bis im 11. Jahrhundert fanden immer wieder Wickingereinfälle in Irland statt. Erst im 11. Jahrhundert konnten diese Einfälle durch den Sieg des Hochkönigs Brian Boru gestoppt werden.
1541 erhielt der Graf von Kildare den Titel: König von Irland. Der Englische König Heinrich VIII, der den Grafen von Kildare zum König ernannt hatte, und seine Nachfolger versuchten in Irland Religionsreformen durchzuführen, jedoch erreichten Sie nur, dass verschiedene Teile Irlands an den Engländer verteilt wurden. Die Folge dieser Ereignisse war eine Umstrukturierung des Landes. 1760 geriet das ganze Land unter englischen Besitz. Jedoch erhielt Irland, 100 Jahr später seine Autonomie.
Im Jahre 1955 trat Irland den Vereinten Nationen bei, jedoch blieben die britisch-irischen Spannungen bis heute noch bestehen.